Ein Foto –
und alle wissen Bescheid.
Jedenfalls behauptet das die KI – nach einem Blick auf ein einziges Bild. Probier aus, was sie über dich zu wissen glaubt.
01 Was hier passiert
Ein Bild hochladen – mehr braucht es nicht. Die KI liest daraus ein ganzes Leben heraus: geschätztes Alter, Herkunft, Beruf, Interessen, vermutetes Kaufverhalten. Sie benennt sogar, wo jemand zu packen wäre. Dazu rechnet malziME vor, was dieses Profil auf dem Datenmarkt wert wäre, und zeigt, was unbemerkt im Bild mitreist: Kamera, Aufnahmezeit, Aufnahmeort.
Dabei weiß die Maschine nichts. Sie klingt nur verdächtig sicher – und genau das ist der Punkt, an dem das Nachdenken anfängt.
02 Keine Show. Echte KI.
Kein Drehbuch, kein vorbereitetes Ergebnis, kein Taschenspielertrick. Jedes Foto geht an ein echtes KI-Modell. Was auf dem Bildschirm erscheint, entsteht in dem Moment, in dem alle zuschauen.
Das ist der Unterschied zwischen „man hat mir erzählt, dass…“ und „ich hab's gerade selbst gesehen“.
03 Warum es sitzt
Dass Daten gesammelt werden, weiß jedes Kind. Es berührt nur niemanden – bis das eigene Gesicht auf dem Beamer hängt und eine Maschine anfängt zu erzählen, wer man ist.
- Aus Wissen wird Erfahrung. „Die sammeln halt Daten“ ist ein Achselzucken. Das eigene Profil auf der Leinwand ist ein Moment.
- Sie liegt daneben – und urteilt trotzdem. Gerade der Fehlgriff sitzt: Genau so entscheiden diese Systeme über Menschen, die sie nie gesehen haben.
- Das Gespräch startet von allein. Es wird verglichen, widersprochen, gelacht – und plötzlich reden alle über Datenspuren, ohne dass jemand mahnen musste.
04 In drei Schritten
- Foto wählen
- Zuschauen
- Reden
Mehr ist es nicht. Und es braucht nicht einmal ein eigenes Foto – drei Demo-Bilder liegen bereit und laufen durch dieselbe echte Analyse.
Nur bei großem Ansturm kann es dauern: Der KI-Anbieter lässt je Stunde nur eine bestimmte Zahl von Anfragen zu. Wie viel gerade los ist, siehst du unter malzi.me/stats.
05 Ein Werkzeug, zwei Tonlagen
Sachlich, nüchtern, ohne Effekthascherei. Für Erwachsene, Elternabende und alle Runden, in denen die Sache für sich sprechen soll.
Und dann die Fassung, die Jugendliche wirklich packt: bewusst überzeichnet, provokant, schonungslos. Die ganze Seite kippt dabei ins Dunkle – man muss den Unterschied nicht erklären, man sieht ihn. So wie hier.
Ein Klick trennt die beiden. Damit reicht dasselbe Werkzeug von der Schulklasse bis zur Fortbildung.
06 Und die Daten? Bleiben deine.
Ein Werkzeug, das über Datenschutz aufklärt, darf ihn nicht selbst mit Füßen treten. Deshalb:
- Kein Konto, keine Cookies zur Verfolgung. Keine Anmeldung, keine dauerhafte IP-Adresse, keine Werbung, kein Datenverkauf. Das Foto wird unmittelbar nach der Analyse automatisch gelöscht – meist nach Sekunden.
- Der Aufnahmeort bleibt draußen. GPS-Angaben aus dem Bild erreichen unsere Server nie. Sie werden im Gerät ausgewertet und beim Hochladen entfernt.
- Die Analyse läuft in Europa. Das Foto geht an einen französischen KI-Anbieter mit EU-Endpunkt – bewusst nicht an einen der großen KI-Dienste aus den USA.
- Und du musst uns nichts glauben. Der gesamte Quellcode liegt offen auf GitHub – nachlesbar Zeile für Zeile.
Alles im Detail steht in der Datenschutzerklärung.
Und weil ein Werkzeug für alle da sein soll: malziME ist nach WCAG 2.2 AA gebaut und wird laufend automatisiert geprüft – nachzulesen in der Barrierefreiheitserklärung.
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aus deinem Foto?
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Für Fragen zu Workshops, Vorträgen oder zum Einsatz im Unterricht: info@malzi.me